Share

Lernende aufgepasst!

Der Startschuss für die 14. Schweizer Goldschmiede-Meisterschaft (SGM) ist gefallen. Die SGM bietet Auszubildenden aller Fachrichtungen „Goldschmied EFZ“ im vierten Lehrjahr die Möglichkeit, sich in den Kategorien Design und Technik untereinander zu messen und sich auf die Abschlussprüfung vorzubereiten.

Schmuckstück mit Konzept

In der Kategorie Design wird den angehenden Goldschmieden, Silberschmieden und Juwelenfassern ein Thema vorgegeben. Zu diesem muss ein Konzept erstellt und ein tragbares Schmuckstück entwickelt werden. Die Materialien sind vorgegeben: Edelmetalle (oder Messing/Neusilber) sowie zusätzliche Metalle, Edelsteine, Perlen, Holz oder Kunststoff. Allen Teilnehmenden stehen der Werkstoff Carbon sowie ein kleiner Diamant, beides gesponsert von der Firma Locherschmuck, kostenlos zur Verfügung. Das Wettbewerbsstück muss bis am 3. März 2018 eingesandt werden.

Die Technik-Meisterschaft findet vom 13. bis 15. April statt. Sie wird in den Berufsbildungszentren Luzern und Zürich durchgeführt. Die Aufgabe ist es, innerhalb von 22 Stunden ein Schmuckstück anhand einer technischen Zeichnung anzufertigen. Dabei geht es um die richtige Interpretation sowie um exaktes, sauberes Arbeiten. Für Unterkunft und Verpflegung der Lernenden kommen die Organisatoren der SGM auf.

Attraktive Preise

Die Preise für die besten drei Teilnehmenden betragen pro Kategorie zwischen 1000 und 4000 Schweizer Franken. Die Teilnahme an diesem Wettbewerb ist auch eine gute Referenz für die spätere Stellensuche. Die Preise in beiden Kategorien werden von einer unabhängigen Jury vergeben.

Die Lernenden können sich bis am 20. Dezember anmelden.

Info
www.smgold.ch

Bild: Mit „Placebo“ hat Rahel Häberlin 2017 den Grossen Preis gewonnen.

Verwandte Themen

Rado prämiert Start-up

Das Startup-Unternehmen SteriLux ist mit dem Rado Star Prize for Switzerland ausgezeichnet worden.

mehr

Design-Preis für Elise

Pforzheimer Trauringmanufaktur Fischer & Sohn mit German Design Award ausgezeichnet.

mehr

Die besten Hobby-Schleifer

Steinschleifer aus der Schweiz, Österreich, Deutschland und Russland haben sich gemessen.

mehr