Vor genau 300 Jahren wurde der schottische Naturwissenschaftler James Hutton geboren. Seine wissenschaftliche Neugier und minutiöse Beobachtungsgabe verhalfen ihm zu neuen Erkenntnissen über geologische Prozesse und deren Zeiträume. Seine neue Theorie revolutionierte die bisher von der kirchlichen Lehrmeinung geprägte Auffassung des Weltbildes, wie es zuvor nur Gelehrten wie Nikolaus Kopernikus und Galileo Galilei gelungen war. Wer war dieser heute viel zu wenig beachtete Schotte?James Hutton kam am 3. Juni 1726 als eines von fünf Geschwistern in Edinburgh zur Welt und wuchs in wohlhabenden Verhältnissen auf. Seine Ausbildung und Berufspraxis verliefen zeitlebens alles andere als g . . . werden Sie Abonnent, um weiterzulesen.
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