Lesezeit

1m 51s

Share

Fabrefactum schaut in die Zukunft

Am 27. März fand in Zürich die vierte GV des Vereins Fabrefactum statt. Rund 30 Mitglieder und Gäste tauschten sich aus. Besonders gespannt waren alle auf das Referat von Beat Schild, bei dem es darum ging, wie neue Ausbildungswege den Beruf Goldschmiedin vor dem Aussterben bewahren könnten.Der Verein Fabrefactum wurde 2021 durch den Zusammenschluss der ehemaligen ERFA-Gruppe der Schulregion Zürich und der Trägerschaft für überbetriebliche Kurse der Schulregion Zürich gegründet. Die Vision von Fabrefactum ist die Stärkung des Berufsfeldes Schmuck, vorwiegend in den Bereichen Aus- und Weiterbildung. Nach der Begrüssung durch Präsident Bruno Mojonnier wurden die üblichen Trak . . . werden Sie Abonnent, um weiterzulesen.

Loggen Sie sich bitte ein.

Falls Sie kein Goldor-Abonnement besitzen,
können Sie hier Abonnent werden.

Verwandte Themen

Watches

Das Zeichnen im Dienst der Uhrmacherkunst

Im 18. Jahrhundert gab es keine öffentlichen Uhrmacherschule im heutigen Sinn. Die Behörden finanzierten jedoch die Gründung von Zeichenschulen, die der Industrie und dem Handwerk dienten.

mehr
News

Auf Besuch in 50 Goldschmiede-Betrieben

Die Mitglieder von Fabrefactum haben sich in Zürich ausgetauscht.

mehr
Watches

Ein Herz für Handgriffe

In La Chaux-de-Fonds bildet die Organisation ORIF Menschen aus und orientiert sie neu, deren beruflicher oder schulischer Werdegang unterbrochen wurde. Im Uhrenatelier verbindet sich die Sorgfalt der Handgriffe mit dem Erlernen eines neuen Rhythmus.

mehr