Die Ergebnisse einer aktuellen Marktforschungsstudie legen nahe, dass Konsumenten bewusst die Augen vor den Schattenseiten der Billiganbieter verschliessen. Was das für die Schweizer Wirtschaft bedeutet, hat der Spielwarenverband Schweiz (SVS) in düsteren Farben ausgemalt.Bis zu 7 Milliarden Franken Verlust soll der lokale Handel jährlich durch die asiatische Konkurrenz erleiden. Die Zahl ist eine aktuelle Schätzung des Verbands, die sich aus vier Strömen speist: Zuerst sind da die Steuern, die Temu und Co. durch dreistes Ausnutzen von gesetzlichen Schlupflöchern umschiffen, respektive umfliegen. Sie machen mit geschätzten 24 Millionen Franken noch den kleinsten Teil der Kosten au . . . werden Sie Abonnent, um weiterzulesen.
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