Die jungen Goldschmiedinnen und Goldschmiede haben sich bei ihren Lehrabschlussprüfungen mit Spitze aus der langen Tradition von St. Gallen beschäftigt. Die Vielfalt der Schmuckstücke spricht Bände: Als erster Jahrgang, der komplett nach der neuen Bildungsverordung ausgebildet wurde, hatten die Absolventinnen und Absolventen mehr Freiheiten bei der Gestaltung. Die praktische Arbeit, also das Anfertigen der Schmuckstücke, war auf 32 Stunden begrenzt und hatte mit 45 Prozent den grössten Anteil an der Gesamtnote.
Mariana Capontes, Lang Goldschmied, Basel:

Aylin Hiller, Obsession Schmuck, Wetzikon:

Saya Holdener, Goldschmiede Benno Heinzer, Schwyz:

Salem Jajovski, Goldschmiede Creationen, Studen:

Juçara Caceres Morales, Goldschmiede Fellow Jewels, Basel:

Kim Stolz, Tobias Greminger, Weinfelden:

Gael Kleist, Goldschmeide Creationen, Studen:

Naomi Loosman, Bijoux à la Carte, Bern:

Nuri Rey, Meister 1881, Zürich:

Severin Roth, Stutz Design, Luzern:

Ella Stingelin, Beat Lehmann, Basel:

Nina Strahm, dorisschmuck, Luzern:

Rahel Schlumpf, Bucherer, Luzern:
Das Thema St. Galler Spitzen galt genauso für die Edelsteinfasserin Rahel Schlumpf. Anders als die Goldschmiede musste sie die Schmuckstücke (hier aus Silber) nicht selbst erstellen, sondern ihr Können bei den unterschiedlichen Fassarten unter Beweis stellen.

Delia Streule, Gut Goldschmied, St. Gallen:

Stefanie Diriwächter, Bolli Goldschmied, St. Gallen:

Charlotte Frisch, Beat Lehmann, Basel:

Magdalena Fuchs, Atelier Tessa, Lachen:

Laura Galfo, mojo design, Winterthur:

Alisha Götzer, Péclard Suisse, Zürich:



