Lesezeit

4m 21s

Share

Seit wann spricht man von der „Haute Horlogerie“?

Entgegen der vorherrschenden Meinung ist der Begriff „Haute Horlogerie“ keine Erfindung der Gegenwart. Wie viele andere Aspekte der Uhrenkultur verdankt auch dieser Begriff seine Existenz dem 18. Jahrhundert. Wie jedes Fachgebiet hat auch die Welt der Uhrmacherkunst ihr eigenes Vokabular. Dieses umfasst nicht nur eine breite Palette an Fachbegriffen, sondern auch eine Reihe von Wörtern, die durch die Marketingstrategien der Luxusmarken (scheinbar) unverzichtbar geworden sind. Man denke nur an Begriffe wie Exzellenz, Savoir-faire, Tradition, Innovation, Kunsthandwerk und viele mehr. Zu diesem Glossar gehört an vorderster Stelle auch der Ausdruck „Haute Horlogerie“, der spätestens  . . . werden Sie Abonnent, um weiterzulesen.

Loggen Sie sich bitte ein.

Falls Sie kein Goldor-Abonnement besitzen,
können Sie hier Abonnent werden.

Verwandte Themen

Watches

Das Zeichnen im Dienst der Uhrmacherkunst

Im 18. Jahrhundert gab es keine öffentlichen Uhrmacherschule im heutigen Sinn. Die Behörden finanzierten jedoch die Gründung von Zeichenschulen, die der Industrie und dem Handwerk dienten.

mehr
Watches

Ein Hauch von Magie

Ein Rückblick auf eine Zeit, in der der Mechanik die freudvolle Aufgabe zukam, die Zukunft vorherzusagen oder moralische Ratschläge zu erteilen.

mehr
News

Journée Internationale de l’Horlogerie

Das Museum und Zentrum für Uhrenkunst, das Espace Horloger in Le Sentier im Vallée de Joux, organsiert am 10. Oktober zum ersten Mal die Journée Internationale de l’Horlogerie.

mehr