Mit MK OptiLight 3.0 bietet MüllerKälber ein umfassendes Konzept für die Präsentation von Schmuck und Uhren an. Der Ansatz verbindet Vitrinenbau, Lichttechnik und modulare Planung zu einer abgestimmten Lösung für den stationären Handel.
Bei MüllerKälber aus dem schwäbischen Aspach treffen 40 Jahre Erfahrung im Bau hochwertiger Vitrinen auf fast 20 Jahre Leidenschaft für spezialisierte LED-Beleuchtung. Das Ergebnis ist ein durchdachtes Präsentationssystem für Schmuck und Uhren, ein Gesamtbild, das sich vom Schaufenster über die Vitrine bis hin zum Beratungstisch erstreckt.
Das System MK OptiLight 3.0 basiert auf einer engen Abstimmung von Konstruktion, Material und Beleuchtung. Vitrinen, Spiegel und Lichtquellen werden so geplant, dass sie funktional und gestalterisch zusammenarbeiten; Licht wird gezielt eingesetzt, um Brillanz und Farbwirkung realitätsnah darzustellen, ohne die Materialien zu verfälschen.

Gemeinsam entsteht Exzellenz
Das Projekt des Auktionshauses Eppli in der Stuttgarter Innenstadt wurde für Holger Müller, den Inhaber und Geschäftsführer von MüllerKälber, zu einem Wendepunkt, der sich bereits bei früheren Aufträgen abgezeichnet hatte. Bei Eppli lag die Gesamtleitung des Umbauprojekts bei Blocher Partners, einem der führenden Architektur- und Designbüros in Deutschland. Mehrere Standorte sollten zu einer zentralen Einheit am historischen Marktplatz zusammengeführt werden. Während der Ladenbau von Drittfirmen ausgeführt wurde, übernahm MüllerKälber die Umsetzung aller Schaufenster- und Vitrinenlösungen inklusive Beleuchtung.
Im Verlauf des Projekts wurde deutlich, dass die Anforderungen mit der Projektgrösse wuchsen und dass Exzellenz nur im Zusammenspiel von spezialisierten Partnern aus den Bereichen Architektur, Ladenbau und Lichtplanung entstehen kann. In der Folge entschied sich Holger Müller, seine Firma neu auszurichten und sich weniger auf den Ladenbau und vermehrt auf seine Stärke, die Inszenierung im Ladengeschäft, zu fokussieren.
Modulare Struktur und flexible Umsetzung
Die Juweliermodule von MüllerKälber verbinden Vitrine und Beleuchtung zu einer Einheit. Sie richten sich an Fachhändler, Goldschmiede, Ladenbauer und Architekten, die mehr wollen als eine Standardlösung. Modular aufgebaut, flexibel einsetzbar und präzise auf Schmuck und Uhren abgestimmt, ermöglichen sie individuelle Konzepte – unabhängig von der Projektgrösse.
Präsentation bedeutet bei MüllerKälber nicht nur Wirkung, sondern auch Verantwortung. Das System lässt Platz für regionale Akzente: Klare Schnittstellen erlauben die Zusammenarbeit mit lokalen Handwerksbetrieben und Architekten. So entsteht Ladenbau, der technische Präzision mit handwerklicher Identität verbindet und gleichzeitig nachhaltig sein kann.
Ein weiterer Aspekt ist die Materialauswahl. Die eingesetzten Komponenten sind geprüft, sodass unerwünschte Ausdünstungen, die die ausgestellten Uhren oder Schmuckstücke beschädigen könnten, vermieden werden. Dieses Know-how stammt aus dem musealen Bereich, wo empfindliche Objekte dauerhaft geschützt werden müssen. Gleichzeitig erfüllen die Vitrinen sicherheitstechnische Anforderungen und schützen die Exponate vor äusseren Zugriffen. red.


