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Ein wildes Jahr

Die Baselworld muss sich neu erfinden, darin sind sich alle einig. Ein kleines Stück weit hat sie das – nolens volens – auf die diesjährige Austragung hin bereits getan. Nach wie vor unklar ist aber, wer denn eigentlich Zielkunde der Messe ist. Etwas mehr Transparenz und etwas weniger Pomp muss in Zukunft die Lö(o)sung sein, zum Wohle der Aussteller und Besucher.Die Geschichte des letzten Jahres kannte vier Baselworld-Jahreszeiten, in der Reihenfolge: Herbst, Frühling, Winter – sowie ein kleines Sommergewitter. Begonnen hatte das vergangene Baselworld-Jahr schon im Herbst: nach der Hiobsbotschaft im November 2017, dass die Ausstellerzahl sich von 1300 auf 650 reduziert, erwarte . . . werden Sie Abonnent, um weiterzulesen.

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