Wenn die Inova Collection Ende August öffnet, erwartet die Fachbesucher eine Mischung aus Ordergeschäft, fachlichem Austausch und Networking. Mit einem erweiterten Rahmenprogramm und digitalen Planungshilfen will die Messeleitung den Besuch möglichst effizient gestalten.
Nur noch wenige Tage trennen die Branche von der Inova Collection, die vom 28. bis 30. August in Hofheim-Wallau stattfindet. Die Veranstalter setzen auch in diesem Jahr auf ein übersichtliches Messekonzept mit einem ausgewählten Ausstellerportfolio und kurzen Wegen. Ziel ist es, den Fachleuten einen Überblick über neue Kollektionen und Marken zu bieten und gleichzeitig Raum für persönliche Begegnungen zu schaffen.
Vor Messebeginn können Besucherinnen und Besucher ihren Aufenthalt vorbereiten. Das Online-Ausstellerverzeichnis erleichtert die Terminplanung und hilft dabei, interessante Marken im Voraus auszuwählen. Ergänzend stellt die Messe in ihrer Social-Media-Reihe „Labels to look at“ verschiedene Aussteller und deren Neuheiten vor.
Themen aus dem Berufsalltag
Neben dem Ordergeschäft ist das Rahmenprogramm ein wichtiger Bestandteil der Fachmesse. Workshops, Live-Demonstrationen und Diskussionsrunden greifen Themen auf, die den Berufsalltag von Goldschmiedinnen und Juwelieren zunehmend prägen. Auf dem Programm stehen unter anderem der Stammtisch für Schmuck, Design und Goldschmiedekunst, Vorführungen zum PUK-Schweissen sowie Live-Demonstrationen mit Edelsteinfasser Georgios Tsagalidis. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Sustainability Area, in der die nachhaltige Entwicklung der Schmuck- und Edelsteinbranche beleuchtet wird.
Ein fester Bestandteil der Inova Collection bleibt der persönliche Austausch. Den Auftakt macht am Freitagabend die Inova Night. Aussteller und Besucher treffen sich dort zum Netzwerken und zum informellen Austausch. Für Unterhaltung sorgt die Band „Mr. George & His Oskars“.
Mit der Verbindung von Ordergeschäft, Fachinformationen und Networking möchte die Inova Collection ihre Position als Treffpunkt der Schmuckbranche weiter stärken. Fachbesucher können ihre Eintrittskarten schon im Vorfeld online registrieren und so den Messebesuch ohne Wartezeiten beginnen. red.


