Farbige Edelsteine, aussergewöhnliche Formen und sorgfältige Handarbeit prägen die Kreationen von Schweizer Goldschmiedinnen und Goldschmieden. Die ausgewählten Schmuckstücke zeigen die gestalterische Vielfalt der Ateliers – von klaren Linien bis hin zu organischen Formen und individuellen Einzelanfertigungen.

Der Ring „Fancy Candy“ von Laudesign aus Lausanne verdankt seinen Namen seiner bonbonähnlichen Form. Durch die Kombination aus 750er Gelbgold und violettem Amethyst lässt die Designerin Laurence Kränzlin ihr Schmuckstück strahlen.

Der Ring „Mint“ von Fellow Jewels aus Basel ist mit einem seltenen Granat von über 5.0 Carat aus den Merelani Hills in Tansania bestückt. Zusätzlich setzen Peach-Saphire im Pavé Akzente im 750er Roségold.

Der handgefertigte Ring „Fächerkoralle“ aus dem Atelier Adamas in Locarno ist in 750er Gelb-, Weiss- oder Roségold erhältlich und wird wahlweise mit einem oder drei Brillanten gefertigt. Die Brillanten setzen feine Lichtakzente und unterstreichen die organischen Formen und Wellen des Designs.

Diesen Ring aus 750er Roségold hat Fabienne Gal vom Atelier Gal Schmuck in Bern für ihre Schwester angefertigt. Das Design rund um einen eingearbeiteten Bergkristall haben sie gemeinsam entwickelt. Im Mittelpunkt stehen die lebendige Struktur und das faszinierende Innenleben des Steins.

Seit bald 100 Jahren fertigt Péclard seine Schmuckstücke von Hand im eigenen Atelier. Dieser Ring aus 750er Gelbgold ist mit einem ovalen Smaragd-Cabochon von 5.13 Carat besetzt, dessen tiefgrüne Leuchtkraft von sechs roten Spinellen von 1.56 Carat eingerahmt wird. Die geschlossene Fassung schützt die Edelsteine und verleiht dem Ring einen modernen Stil.

Die Goldschmitte Dielsdorf hat diesen Ring in ihrem Atelier von Hand gefertigt. Das Einzelstück aus 750er Gelbgold ist mit 18 Saphiren in verschiedenen Grössen und Farbtönen von Gelb über Grün bis Blau besetzt. Die Saphire mit einem Gesamtgewicht von 1.284 Carat sind in einer geschlossenen Fassung eingesetzt. eb


