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Neue Kategorien und starke Partner

Ab sofort können Designer, Manufakturen, Marken und Juweliere ihre Einreichungen für den Inhorgenta Award 2026 vornehmen. Die renommierte Auszeichnung der Schmuck-, Uhren- und Edelsteinbranche feiert ihre neunte Ausgabe – mit neuen Kategorien, einer hochkarätigen Jury und bekannten Medienpartnern.

Seit 2017 zeichnet der Inhorgenta Award herausragende Leistungen in Design, Handwerk und Retail aus. Die Bewerbungsphase für neun Kategorien läuft vom 18. November bis zum 1. Februar. Der glanzvolle Gala-Abend am 21. Februar in den Bavaria Filmstudios München bildet den Höhepunkt der Messe – mit prominenter Moderation, Live-Musik und Show-Acts.

„Der Inhorgenta Award ist weit mehr als ein Wettbewerb – er ist ein Schaufenster für das Beste, was unsere Branche zu bieten hat. Dank der starken Partnerschaften und der stetig wachsenden Zahl an Einreichungen hat sich der Award zu einem echten Qualitätssiegel entwickelt“, sagt die stellvertretende Messeleiterin Lena Hähnlein.

Abstimmung im Magazin

Neu ist die Kooperation mit dem deutschen Wirtschaftsmagazin „WirtschaftsWoche“, das gemeinsam mit der Inhorgenta die Kategorie „Luxury Watch of the Year | Public Choice“ auslobt. Eine Jury aus sieben Experten, darunter Gisbert L. Brunner (uhrenkosmos.com), Robert-Jan Broer (fratellowatches.com), Frank Geelen (monochrome-Watches.com), Kristian Haagen (kristianhaagen.com), Joern F. Kengelbach (WirtschaftsWoche), Pierre-André Schmitt (Bilanz) und Zurab Zazashvili (swisswatches-magazine.com), wählt 14 Luxusuhren aus, die im Magazin vorgestellt werden. Anschliessend entscheidet die Leserschaft per Online-Abstimmung, welche Uhr im Rahmen der Gala ausgezeichnet wird. Zugelassen sind mechanische Armbanduhren im Preissegment von 5000 bis 75’000 Euro, gefertigt aus wertvollen Materialien, bei denen Edelmetall Bestandteil von Gehäuse oder Armband ist. Alternativ ist ein Besatz mit natürlichen Edelsteinen auf Gehäuse oder Zifferblatt zulässig.

Fachhandel und Uhrmacherkunst stärken

Um den Fachhandel zu fördern und die Sichtbarkeit herausragender Konzepte zu stärken, erweitert die Inhorgenta gemeinsam mit der GZ Goldschmiede Zeitung das Award-Portfolio um zwei neue Kategorien: Der Preis „Goldschmiede des Jahres“ würdigt Werkstätten, die durch handwerkliche Präzision, kreative Originalität und individuelle Handschrift überzeugen. Der „Juwelier des Jahres“ zeichnet stationäre Häuser aus, die durch Service, Beratung, Stil und ihr zukunftsweisendes Konzept ein Einkaufserlebnis schaffen.

Auch das Uhrensegment steht 2026 stärker im Fokus: Mit den neuen Auszeichnungen „Mechanical Watch of the Year“ und „Watch Design of the Year (Quartz & Electronical)“ werden Leistungen in Gestaltung, Technik und Handwerkskunst gewürdigt. Darüber hinaus bestimmt die internationale Fachjury Sieger in den etablierten Kategorien Fine Jewelry, High Jewelry, Gemstone Design, Designer und Design Newcomer. Die Inhorgenta findet vom 20. bis am 23. Februar in den Hallen der Messe München statt. pd

inhorgenta.com/award

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