Immer mehr Konsumenten wollen wissen, woher das Gold in ihren Schmuckstücken kommt. Eine Alternative zum aktuellen Abbau in den Minen bietet das Label Oekogold, das neue Legierungen aus Altgold auf den Markt bringt. Zahlreiche Schweizer Goldschmiede stellen ihre schmucken Stücke daher aus diesem Gold her. Hier eine kleine Auswahl.
Damenring in Weissgold mit einem Rubin aus Burma (1.372 ct) und 62 Brillanten von David Rust, Bolli Goldschmied, St. Gallen.
Gelbgoldring mit einem Prehnit oval (36,9 ct) und 29 gelben Safiren vom DS Schmuckkultur in Bern.
Halsketten in Gelb-, Rot- und Weissgold mit drehbaren Anhängern aus dem Atelier Geissbühler in Konolfingen. Auf Wunsch können die beiden Seiten in verschiedenen Goldfarben gefertigt werden.
Ohrclips in Gelbgold mit Diamantnavetten von Ueli Häfeli von der Häfeli-Goldschmitte in Flawil.
Ringe mit naturfarbenen Diamanten im Rosenschliff in Rot- Weiss- und Gelbgold vom Goldschmiedeatelier Maria Lutz in Bern.
Eheringe in Weiss- und Rotgold mit Brillanten von Shanti Sandmeyer, Atelier Comish in Rapperswil-Jona.
Ohrhänger in Blätterform in Gelbgold von Christin Weber von der Goldschmiede Spalenberg in Basel.
Erfolgreich in jedem Gewand: Silhouette lanciert in seinen Kollektionen „Moove“ und „Ivy“ raffinierte Modelle in Titan – effektvoll kombiniert mit Gold.
Die Vicenzaoro geht vom 4. bis 8. September mit der neuen Halle 2 über die Bühne. Dazu findet der Technikbereich T.Gold erstmals auch im September statt.