An der Inhorgenta ist aufgefallen, dass viele Hersteller gerne wieder auf klassische, eher zarte Schmuckstücke setzen. Üppig befrachteter Farbsteinschmuck war zwar auch zu sehen, jedoch häufig nicht in der ersten Reihe und selten als Neuheit. Im Rahmen einer kleinen Inhorgenta-Schmuckrückschau wird zudem deutlich, dass Halsschmuck nach wie vor gefragt ist.
„Come una riviera dei fiori“, wie ein „Fluss aus Blumen“, so umschreibt die deutsche Schmuckmarke Elaine Firenze seine in 585er Gelbgold gefertigte Linie, bestehend aus Collier, Bracelet und einem Ring.
Die Linie „Rendezvous“, ist von Gellners neuem Creative Director Michael Weggenmann gestaltet worden.
Discos, ein Anhänger aus Platin und Amethyst von Henrich & Denzel und Munsteiner.
Die italienische Schmuckmarke Pesavento erweitert ihre „Polvere di Sogni“-Kollektion um das Ringmodell Joint.
Die Schmuckmarke Heide Heinzendorff aus Freiburg im Breisgau präsentierte zahlreiche neue Elemente ihres patentierten Ohrring- und Kettensystems.
Die bayerische Schmuckmanufaktur Capolavoro wartet Jahr für Jahr mit kleinen, feinen Schönheiten auf. Mit zarten Strichen gezeichnet ist ein neues, zur Linie „Cielo“ gehörendes Set, bestehend aus Ring und Anhänger.
Die Inhorgenta lanciert für 2027 einen B2C-Pavillon für Vintage-Schmuck und -Uhren, die „Inhorgenta Vintage“, ebenfalls neu sind Gemeinschaftsstände der Länder Brasilien, Italien und Tschechien, dazu baut Frankreich seine Präsenz mit zwei weiteren Gemeinschaftsständen aus.
Mit der neuen Ausstellungsplattform „Inhorgenta Vintage“ lanciert die Münchner Uhrenund Schmuckfachmesse erstmals einen eigenen B2C-Pavillon für hochwertige Antikund Vintage Schmuckstücke . . .
Erfolgreich in jedem Gewand: Silhouette lanciert in seinen Kollektionen „Moove“ und „Ivy“ raffinierte Modelle in Titan – effektvoll kombiniert mit Gold.