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Ein spektakuläres Programm

Die Messe GemGenève 2022, die vom 5. bis 8. Mai im Genfer Palexpo stattfindet, vereint 160 Aussteller aus 16 Ländern, die eine grosse Bandbreite präsentieren: von erschwinglichem Schmuck für den Alltag über aussergewöhnliche und seltene Stücke bis hin zu antiken und historischen Edelsteinen, zeitgenössischen Kreationen, Diamanten und einer grossen Auswahl an Edelsteinen und Perlen.

Neben dem Hauptteil der Messe mit seiner reichhaltigen Palette illustrer internationaler Aussteller, die wiederum zusätzlich bereichert wird von den Designschmuckbereichen „Designer Vivarium“ und „Emerging Talents“, bietet GemGenève eine Vielzahl weiterer Höhepunkte: Darunter die Zusammenarbeit mit der Gouache-Künstlerin Estelle Lagarde, die auf der Messe Kunstwerke in der Gouache-Technik realisieren wird. Zudem diverse Projekte mit verschiedenen Schulen, darunter: der HEAD, der CREA, der ETVJ oder der CFP Arts Genève. Am Sonntag 8. Mai werden zudem zwei Preise verliehen, der Prix GemGenève (in Zusammenarbeit mit HEAD und der ETVJ sowie dem SSEF und der ASMEBI (Association Romande de la Bijouterie). Sowie der Eric-Horovitz-Stiftungspreis: Die Eric-Horovitz-Stiftung zeichnet erneut einen Schüler aus, der am EFZ-Projekt teilgenommen hat. Der Schüler erhält eine individuelle Unterstützung für sein Berufsziel (Schulungen, Unterstützung bei der Suche nach einem Praktikum oder einer Arbeitsstelle, oder bezüglich des Kaufs von Material).

Auch das Vortrags- und Seminarprogramm ist wiederum reich an Höhepunkten. Historische Themen von Vivienne Becker, Amanda Triossi, David Bennett, Daniela Mascetti, Juliet de la Rochefoucauld, der Ecole des Arts Joailliers, der Fabergé-Stiftung usw. / Aktuelle Themen wie „Farbe in der Gemmologie: Natur und Kultur“, „The Value in African Gems“, „How to enhance the value of jewellery heritage?“, „Les enjeux de l‘enseignement en joaillerie“; oder persönliche Themen, die von Katerina Perez („Falling in love with jewellery: how jewels won hearts over the years?“) oder Richa Goyal Sikri („Gems Addicts: hidden human stories from Africa“) vorgestellt wurden.

Ausserdem werden die in der Branche sehr bekannte Emailleurin (Anita Porchet) und sowie die Kuratorinnen Estelle Fallet (MAH) Pauline d’Abrigeon (Fondation Baur) sowie Nathalie Marielloni (MIH) gemeinsam an der Podiumsdiskussion „Emaille: Die Kunst des Feuers und der Farben“. Moderatorin wird die Buchautorin Juliet Weir de la Rochefoucauld sein.

Die Messe GemGenève organisiert zum ersten Mal auch eine Ausstellung rund um das Thema Email mit Stücken aus einer Privatsammlung (Leihgaben der Igor Carl Fabergé Stiftung und Leihgaben von Ausstellern.) Dazu gibt es verschiedene Email-Workshops für Studenten des CFP Arts de Genève unter Anwesenheit verschiedener Fachleute.

Alle weiteren Informationen unter www.gemgeneve.com.

Der folgende Link führt zur digitalen Plattform der GemGenève auf der alle Seminare und Vorträge als Livestream sowie als Podcast angesehen werden können:  https://digital.gemgeneve.com/

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