Bei der extrem reduziert gestalteten Cloc von Stefan Dassel ist das Uhrwerk unsichtbar – die Bilder, die die beiden Zeiger an der Wand kreieren, sind dafür umso stärker.„Mal jagen sie sich, mal tanzen sie mit- oder umeinander, mal stehen sie sich unvermittelt gegenüber.“ Wenn Stefan Dassel, ehemals Kreativdirektor einer Münchner Werbeagentur, von den Zeigern seiner Wanduhr Cloc spricht, wird er zum Poeten. Nachdem er seine Agentur geschlossen und sich an seine jahrelange Leidenschaft für Technik und Konstruktion erinnert hatte, stand sein Entschluss fest: In einer immer stärker digitalisierten Welt wollte er sein Glück im Analogen suchen. „Ich kann die Zeit nicht zurückdr . . . werden Sie Abonnent, um weiterzulesen.
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