Eine Uhr mit Propeller? Das gab es. Die Luftschraube war allerdings nicht zum Abheben gedacht, sondern für den automatischen Aufzug des Uhrwerks. Das Deutsche Uhrenmuseum in Furtwangen besitzt seit Kurzem ein seltenes Exemplar, das im späten 19. Jahrhundert in Belgien angefertigt wurde.Vielleicht kennt mancher Leser Boy Lornsens Kinderbuch „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“ von 1967. Das namensgebende Gefährt kann fliegen, auf dem Wasser schwimmen und wie ein Auto beim Fahren „tüüten“. Für die Flugfähigkeit ist es mit einem grossen Propeller ausgestattet. Eine solche Luftschraube hat auch die Uhr, die der belgische Uhrmacher Auguste Dardenne um 1881 gefertigt hat. Im Gege . . . werden Sie Abonnent, um weiterzulesen.
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