Lesezeit

5m 6s

Share

Goldschmiede-Branche quo vadis?

Die Konsumstimmung ist gut, Umsätze beim Schmuck sind vielerorts zurückgekommen. Die neue Normalität hingegen, ist noch diffus. Goldschmiede gibt es viele, die Erwartungen der Konsumenten werden steigen. Verortung der Produkte und Authentizität sind wichtiger geworden. Lokales Handwerk hat Charme und der profilierte Goldschmied in der Nähe seine Zukunft. Auch wenn es noch zu früh ist, um einen möglichen „Zwanzigerjahre-Effekt" zu orten, so kann bereits eine positive und insbesondere emotionale Konsumstimmung beobachtet werden. Seit Monaten sind die Informationen von Presse und Politik ausgeprägt rational und zahlenlastig. Insbesondere die Tagespresse und die Boulevardmedien habe . . . werden Sie Abonnent, um weiterzulesen.

Loggen Sie sich bitte ein.

Falls Sie kein Goldor-Abonnement besitzen,
können Sie hier Abonnent werden.

Verwandte Themen

Jewellery
 

Bijou am Wasser

Sahak Fine Swiss Jewellery ist Anfang Juni von der Weiten Gasse im Zürcher Oberdorf ans Limmatquai 24 umgezogen.

mehr
Jewellery

Schmuck in der Coronakrise

Auch in Zeiten von Covid-19 waren unsere Goldschmiede kreativ.

mehr
News

„In schwierigen Zeiten ist die Solidarität wichtig“

Wenn eine ganze Branche vom Lockdown betroffen ist, dann beschäftigt das auch ihren Verband.

mehr