Das Zeichnen im Dienst der Uhrmacherkunst

Im 18. Jahrhundert gab es keine öffentlichen Uhrmacherschule im heutigen Sinn. Die Behörden finanzierten jedoch die Gründung von Zeichenschulen, die der Industrie und dem Handwerk dienten.

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Ein Herz für Handgriffe

In La Chaux-de-Fonds bildet die Organisation ORIF Menschen aus und orientiert sie neu, deren beruflicher oder schulischer Werdegang unterbrochen wurde. Im Uhrenatelier verbindet sich die Sorgfalt der Handgriffe mit dem Erlernen eines neuen Rhythmus.

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Perspektiven der Ausbildung

Stéphane Cruchaud ist seit 2024 Vorsteher der Uhrmacherschule in Genf. Ein Gespräch über sein erstes Jahr in dieser Funktion sowie über die Perspektiven der Uhrmacherausbildung.

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„Jeder, der kann, sollte ausbilden“

Beat Schild erklärt, was sich ändern muss, damit wieder mehr Ausbildungsplätze für Goldschmiede zur Verfügung stehen könnten.

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Die Grundausbildung im Überblick

Die Schweiz zählt derzeit im Uhren- und Schmuckbereich neun Vollzeit-Ausbildungsstätten an acht verschiedenen Standorten. Sechs davon im Uhrenbereich und drei im Schmuckbereich. Dazu kommen die Berufsschulen im dualen Bereich in Lugano, Basel, Bern und Zürich.

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Fabrefactum schaut in die Zukunft

An der GV von Fabrefactum waren alle auf das Referat eines Brienzer Goldschmieds gespannt.

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CPT: die grösste Tessiner Berufsschule

Das Centro Professionale Tecnico Lugano-Trevano in Canobbio bietet eine Vielzahl an Berufs-Ausbildungen. Darunter im dualen Bereich auch die Uhrmacherei und das Goldschmieden.

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Wostep, eine Schule für die Welt

Seit der Gründung im Jahr 1966 ist die Uhrmacherschule Wostep Anlaufstelle für Uhrmacherausbildungen für Studenten aus dem Ausland sowie für Weiterbildungen auch aus der Schweiz.

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Das Netzwerk für Kleinstberufe

Um alternative Aus- und Weiterbildungen sichtbar zu machen, wurde 2019 der Verein Netzwerk Kleinstberufe ins Leben gerufen.

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