Uhrmacher-Papierkram
Wie wurde im 18. Jahrhundert ein Uhrenunternehmen geführt? Die Register von Jaquet-Droz geben Einblicke in die damaligen Vorgehensweisen.
mehrDie Schönheit der Uhrenzeichnung
Jacques-Frédéric Houriet, einer der Gründerväter der Geschichte der Schweizer Uhrenherstellung, war auch ein begabter Vermittler und Zeichner.
mehrDer Emailleur aus den Bergen
Die Emailkunst des 18. Jahrhunderts blühte auch abseits der grossen Zentren. Die Archive der Familie Benoît geben Einblick in ein Handwerk zwischen Kunst und Wissenschaft.
mehrDas Zeichnen im Dienst der Uhrmacherkunst
Im 18. Jahrhundert gab es keine öffentlichen Uhrmacherschule im heutigen Sinn. Die Behörden finanzierten jedoch die Gründung von Zeichenschulen, die der Industrie und dem Handwerk dienten.
mehrEin Hauch von Magie
Ein Rückblick auf eine Zeit, in der der Mechanik die freudvolle Aufgabe zukam, die Zukunft vorherzusagen oder moralische Ratschläge zu erteilen.
mehrJournée Internationale de l’Horlogerie
Das Museum und Zentrum für Uhrenkunst, das Espace Horloger in Le Sentier im Vallée de Joux, organsiert am 10. Oktober zum ersten Mal die Journée Internationale de l’Horlogerie.
mehrSeit wann spricht man von der „Haute Horlogerie“?
Entgegen der vorherrschenden Meinung ist der Begriff „Haute Horlogerie“ keine Erfindung der Gegenwart. Wie viele andere Aspekte der Uhrenkultur verdankt auch dieser Begriff seine Existenz dem 18. Jahrhundert.
mehrPierre Frédéric Droz, Uhrmacher und Abenteurer
1776 veröffentlichte der Neuenburger Uhrmacher Pierre Frédéric Droz einen fesselnden Bericht über seine Abenteuer und Erlebnisse in Europa und Amerika.
mehrVintage-Bühne an der Vicenzaoro
Vom 5. bis 8. September findet anlässlich der Vicenzaoro (5. bis 9. September) die 7. Ausgabe der VO Vintage statt.
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