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Der Gaïa-Preis 2020

Als Herbst-Äquinoktium oder Tagundnachtgleiche bezeichnet man den Kalendertag des Jahres, an dem der lichte Tag und die Nacht gleich lang sind. Für den Uhrenliebhaber ist der Donnerstag vor dem Äquinoktium von besonderer Bedeutung: dann wird nämlich am Musée International d’Horlogerie (MIH) in La Chaux-de-Fonds der Gaïa-Preis verliehen. Die Gaïa-Laureaten erhalten zwar keinen Geldpreis, sondern nur eine Glaskugel, doch sichern sie sich eine erhebliche Ausdehnung ihres Bekanntheitsgrades. Ausgezeichnet werden jeweils hervorragende Leistungen in den horologischen Bereichen Handwerk/Kreativität, Forschung/Geschichte und Unternehmertum. Dieses Jahr ging der Preis an den Uhrenkonstru . . . werden Sie Abonnent, um weiterzulesen.

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