Lesezeit

3m 52s

Share

Der Nobelpreisträger aus Winterthur

Nobelpreisträger schreiben nur selten Autobiografien: Sie sind in der Regel von ihrer Forschung dermassen fasziniert, dass sie für nichts anderes Zeit haben. Dabei könnte die aufstrebende Generation künftiger Nobel-Laureaten von den persönlichen Erfahrungen ihrer Vorgänger viel Wichtiges lernen. Richard Ernst (Chemie-Nobelpreis 1991) ist eine löbliche Ausnahme: In seiner Autobiografie, die er in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftsjournalisten Matthias Meili verfasste, schreibt er nicht nur über seine wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich der Kernresonanzspektroskopie (NMR) und der Kernspintomographie (MRI), sondern auch über seine zweite Leidenschaft, nämlich antike tibetische . . . werden Sie Abonnent, um weiterzulesen.

Loggen Sie sich bitte ein.

Falls Sie kein Goldor-Abonnement besitzen,
können Sie hier Abonnent werden.

Verwandte Themen

Special

Standardwerk für Autorenschmuck

Für die Freunde von Autorenschmuck ist im Verlag Arnoldsche Art Publishers das neue Standardwerk “Schmuck” erschienen.

mehr
Special

Kleinstskulpturen im Scheinwerferlicht

Das Buch über Ringe des 20. und 21. Jahrhunderts ist ein spannendes Überblickswerk. In Zusammenarbeit mit dem Verlag “Arnoldsche” verschenkt Gold’Or eines.

mehr
Special

Schmuck und Reflexion

Ein neues Buch aus dem Arnoldsche-Verlag.

mehr