Share

„Berta, das Ei ist hart!“

Nicht nur zur Osterzeit kann man Eieruhren gut gebrauchen. Ganz generell konnten sie vielleicht schon so manchen Ehestreit verhindern: Dank Loriot wissen wir, wer ein Ei nach Gefühl kocht, der „kocht es eben nur zufällig genau viereinhalb Minuten“. Möglicherweise hatte der Erfinder der Eieruhr „Praktikus“ solche Dramen im Hinterkopf.Was den „Praktikus“ zum Laufen bringt, ist nicht bekannt. Der Erfinder hat das Geheimnis mit ins Grab genommen. Die Bedienung aber ist ganz einfach: Man legt in eine der oberen Öffnungen eine Bleikugel, je nach Geschmack bei „weich, mittel, halbhart oder hart“. Nach einer bestimmten Zeit ertönt eine Glocke, die durch die herunterfallende  . . . werden Sie Abonnent, um weiterzulesen.

Loggen Sie sich bitte ein.

Falls Sie kein Goldor-Abonnement besitzen,
können Sie hier Abonnent werden.

Verwandte Themen

Watches

Standuhren für Grossväter, Grossmütter und Enkelinnen

Was man im Deutschen „Standuhr“ nennt, ist auf Englisch die „grandfather clock“. Warum das? Zusammen mit dem Deutschen Uhrenmuseum gehen wir auf Spurensuche.

mehr
Watches
 

Der Traum vom Fliegen

Eine Uhr mit Propeller, das gab es. Doch was 1881 patentiert wurde, erwies sich als Flop. Können Sie sich denken, warum?

mehr
Watches
 

Die meisten Uhren lügen

Nur wenige Uhrmacher hatten im 18. Jahrhundert den Anspruch, die „wahre“ Zeit zu zeigen statt der mittleren. Was ist die Sonnenzeit und wie kann man sie mit einer mechanischen Uhr anzeigen?

mehr