Lesezeit

4m 2s

Share

Der 3D-Druck und das Handwerk

Immer mehr Goldschmiede interessieren sich für die 3D-Druck-Technologie. Erst einen Kurs besuchen, dann ein Gerät anschaffen und schon läuft alles von alleine – könnte man sich vorstellen. Doch so einfach ist es nicht. Die Technologie steckt noch in den Kinderschuhen und ist mit hohen Investitionen verbunden. Um es gleich vorwegzunehmen: Wer ein Computermuffel ist und glaubt, dass die Digitalisierung das Goldschmiede-Handwerk verdrängen wird, der kann sich diesen Artikel sparen. Schmuckhersteller, die in der CAD- und 3D-Druck-Technologie neue Möglichkeiten sehen und die Herausforderung annehmen wollen, erfahren hier, wie es momentan auf dem Markt aussieht und was Fachleute in der  . . . werden Sie Abonnent, um weiterzulesen.

Loggen Sie sich bitte ein.

Falls Sie kein Goldor-Abonnement besitzen,
können Sie hier Abonnent werden.

Verwandte Themen

Sein oder nicht sein

Viele Goldschmiede stellen sich die Frage, ob sie sich ein Schaffen ohne 3D-Druck heute noch leisten können.

mehr

Digitales Schmuck-Design und 3D-Druck

Dank technischen Verbesserungen und erschwinglichen Preisen lohnt sich der Einstieg in den 3D-Druck jetzt auch für Goldschmiede.

mehr

Akina: CAD-Konstruktionen mit Erfahrung

Die Firma Akina von Annik Weinmann bietet spezialisierten Schmuckherstellern und Goldschmieden umfassende Dienstleistungen im Bereich CAD-Konzeption.

mehr