Das Zeichnen im Dienst der Uhrmacherkunst

Im 18. Jahrhundert gab es keine öffentlichen Uhrmacherschule im heutigen Sinn. Die Behörden finanzierten jedoch die Gründung von Zeichenschulen, die der Industrie und dem Handwerk dienten.

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Ein Herz für Handgriffe

In La Chaux-de-Fonds bildet die Organisation ORIF Menschen aus und orientiert sie neu, deren beruflicher oder schulischer Werdegang unterbrochen wurde. Im Uhrenatelier verbindet sich die Sorgfalt der Handgriffe mit dem Erlernen eines neuen Rhythmus.

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Ein Hauch von Magie

Ein Rückblick auf eine Zeit, in der der Mechanik die freudvolle Aufgabe zukam, die Zukunft vorherzusagen oder moralische Ratschläge zu erteilen.

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Uhrmacher der Familie Gagnebin

Das neue Buch „Parcours horlogers de la famille Gagnebin au siècle des Lumières“ von Rossella Baldi bietet einen faszinierenden Einblick in die Uhrmacherei des 18. Jahrhunderts.

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Wostep, eine Schule für die Welt

Seit der Gründung im Jahr 1966 ist die Uhrmacherschule Wostep Anlaufstelle für Uhrmacherausbildungen für Studenten aus dem Ausland sowie für Weiterbildungen auch aus der Schweiz.

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Uhren mit Hybridanzeige

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Uhrenmuseum werden Objekte aus dem Hause präsentiert.

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Ausbildungstradition seit über 180 Jahren

Eine erste Uhrmacherschule gab es in Porrentruy bereits 1840. Die heutige Schule der technischen Berufe, Divtec, geht auf eine Gründung im Jahr 1904 zurück.

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Die Uhrmacherschule der Deutschschweiz

1884 in Solothurn gegründet ist die Uhrmacherschule „ZeitZentrum“ in Grenchen auf die Ausbildung der Lernenden der Deutschschweiz konzentriert.

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Leuchtende Zeiten

Die Stiftung Battenberg hat eine auf zehn Exemplare limitierte elektronische Tischuhr mit Nixie-Röhren herausgebracht, die NX.2.

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